DER ERLÖSERORDEN DER HL. BIRGITTA

 

​Das erste Kloster des Erlöserordens der Hl. Birgitta wurde im Jahr 1367 gegründet. Im Auftrag der Hl. Birgitta wurde es im königlichen Schloss von Vadstena, das Birgitta durch König Magnus Eriksson geschenkt worden war, eingerichtet. Der Orden begann zu blühen und bald existierten Ordenshäuser in ganz Europa. Die Reformation brachte dann aber einen Stillstand dieser Entwicklung, der ein langsamer Niedergang folgte.

Erst im 20. Jahrhundert bewirkte die von der evangelisch-lutherischen Staatskirche Schwedens zur römisch-katholischen Kirche konvertierte Selige Mutter Maria Elisabeth Hesselblad eine Rückkehr des vollen Geistes des Birgittaordens.

 

Die gelungene Synthese von aktivem und kontemplativem Leben ermöglichte der jungen Ordensgemeinschaft lange vor dem Zweiten Vatikanischen Konzil eine Ausgeglichenheit: sorgfältige Aufmerksamkeit für die Heiligen Schrift im gelebten Apostolat und in der Religionserziehung, Zentralität Christi als Dreh- und Angelpunkt des Kirchenlebens und starke Betonung der eucharistischen Dimension. 

 

Birgittaordensgemeinschaften leben aktuell das Charisma der Seligen Mutter Maria Elisabeth Hesselblad in folgenden Ländern: Italien, Schweiz, England, Schweden, Dänemark, Norwegen, Finnland, Estland, Polen, Deutschland, Holland, Indien, Palästina, Israel, Philippinen, Indonesien, USA, Mexiko und Kuba.

WIR ÜBER UNS

Für weitere Informationen über den Orden der Hl. Birgitta, siehe www.brigidine.org.

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